18.09.2012

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Grüne wollen Versicherungsvertrieb radikal ändern

Die Bundestagsfraktion der Grünen hat vergangene Woche ein Positionspapier beschlossen, mit dem Konsequenzen aus Finanzkrise, Vertriebsskandalen und grundlegenden Fehlern im System des Versicherungsvertriebs gezogen werden sollen.

Auf Augenhöhe statt unter der Gürtellinie
Als besonderes Problem machen die Grünen die Strukturvertriebe aus, die sie mit einem Schneeballsystem vergleichen. Ausdrücklich nimmt die Partei Bezug auf Informationen von Aussteigern, auf den Budapestskandal von HMI oder den MEG-Film. "Üppige Provisionen" seien "dafür verantwortlich, dass sich im Versicherungsmarkt eine Vielzahl von VertreterInnen tummeln, denen es nicht um die Belange der KundInnen, sondern nur um den schnellen Profit geht", heißt es mit Bezug auf die Lebens- und die Krankenversicherung.

Ziel der Politik müsse sein, dass Verbraucher auf Augenhöhe mit den Vermittlern, aber auch Vermittler auf Augenhöhe mit den Versicherern verhandeln können. Dazu schlagen die Grünen eine Reihe Maßnahmen vor.

Honorarordnung gefordert
Bereits vom Verbraucherschutzministerium sowie von der SPD-Bundestagsfraktion bekannt ist die Forderung nach einem Ausbau der Honorarberatung. Wie die SPD fordern auch die Grünen, die Versicherer zum Angebot von Nettotarifen zu zwingen. Versicherungsberater sollen Versicherungen vermitteln dürfen. Das allerdings dürfte wohl nur mit einem allgemeinen Annahmezwang für Versicherungen umsetzbar sein.

Der Umstieg in die Honorarberatertätigkeit soll auch nach Vorstellungen der Grünen gefördert werden, indem provisionspflichtige Verträge für eine begrenzte Zeit weiter laufen dürfen. Angesprochen wird die zu lösende Umsatzsteuerproblematik bei Honoraren. Nicht angesprochen wird das Thema Versicherungsteuer, das die Honorargestaltung bei Schadenversicherungen erschwert.

Anders als das Verbraucherschutzministerium fordern die Grünen zusätzlich eine Honorar- beziehungsweise Gebührenordnung für die Versicherungsberatung.

Vertrauensgut-Charakter rechtfertigt Kostenoffenlegung
Ein weiterer Schwerpunkt der Vorschläge betrifft die Kostenoffenlegung. "Wir fordern die vollständige Abschlusskostentransparenz für alle Versicherungsprodukte". Einwände der Betroffenen, dass andere Branchen wie beispielsweise der Autohandel ihre Kosten nicht offenlegen müssen, werden als "Scheinargument" eingeordnet mit der Begründung, "dass es sich bei Versicherungs- und Finanzprodukten um Vertrauensgüter handelt".

Außerdem soll die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Merkblätter herausgeben, in denen der Kunde über marktübliche Provisionshöhen informiert wird.

Laufende Provision in Leben
Speziell in der Lebensversicherung soll die Abschlussprovision abgeschafft und durch eine laufende Provision über die gesamte Ansparzeit ersetzt werden. Zudem wird eine Begrenzung aller Vergütungen auf fünf Prozent der Anlagesumme gefordert.
Dass die Abschaffung der Abschlussprovision Vermittlern Probleme bereiten wird, verkennen die Grünen zwar nicht, halten dies aber aus Verbraucherschutzgründen für hinnehmbar.

Aufsicht an die BaFin
Grundlegend verändert werden soll die Beaufsichtigung der Vermittler. Das derzeitige System der zwischen Industrie- und Handelskammern und BaFin beziehungsweise Versicherern geteilten Aufsicht wird als nicht ausreichend kritisiert und soll durch eine zentrale Aufsicht über alle Vermittler durch die BaFin abgelöst werden. Nur so könne verhindert werden, dass beispielsweise in Strukturvertrieben ungeeignete Personen tätig werden. Für die BaFin würde das allerdings nach Meinung der Grünen bedeuten, eine regionale Struktur neu aufbauen zu müssen.

Außerdem soll das Versicherungsvermittlerregister deutlich verändert und aussagekräftiger gestaltet werden, damit der Kunde brauchbare Informationen zum Status, zur Qualifikation, dem Marktüberblick oder der Höhe der Berufshaftpflichtversicherung erhält.

Ausgleich um Ausstieg
Die Grünen wollen die Privilegierung der gebundenen Vertreter abschaffen. Alle Vermittler sollen eine Sachkunde nachweisen und diese durch Weiterbildung aufrechterhalten.

Für Vertreter interessant ist der Vorschlag, den § 89b HGB zum Ausgleichsanspruch zu ändern. Künftig sollten Vertreter auch bei Eigenkündigung einen Ausgleich erhalten, was derzeit bis auf Kündigungen wegen Alter oder Krankheit ausgeschlossen ist. Begründet wird der Vorschlag damit, dass Vertreter dann leichter Produktionsdruck und schlechten Produktsortimenten ausweichen und bei ihrem Versicherer "aussteigen" können.

Schließlich fordern die Grünen, den Beratungsverzicht abzuschaffen sowie eine Berücksichtigung von ökologischen, sozialen oder ethischen Anlageformen in Produktinformationen und der Beratung.

Bild: © Uwe Steinbrich / PIXELIO
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Autor(en): Matthias Beenken
Diskutieren Sie über diesen Artikel:

am 18.09.2012 12:21:18 von Makler: Die neuen Ideen der Politik

Politiker, die alles unternehmen um den eigenen Verdienst zu verschleiern, sollten doch erst einmal mit guten Beispiel voran gehen! Provisionen und Beratungsqualität zu verbinden ist weltfremd. Heißt das im Umkehrschluss, dass eine billige Versicherung dann auch qualitativ besser ist? "Lieber Gott, lass es Gehirn regnen"!
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am 18.09.2012 12:55:19 von HERMI Vertreter : Neid schüren

Kommentar zu: Die neuen Ideen der Politik

Politiker, die alles unternehmen um den eigenen Verdienst zu verschleiern, sollten doch erst einmal mit guten Beispiel voran gehen! Provisionen und Beratungsqualität zu verbinden ist weltfremd. Heißt das im Umkehrschluss, dass eine billige Versicherung dann auch qualitativ besser ist? \"Lieber...
Dem kann ich nur zustimmen!politiker...Wasser predigen und Wein saufen!das ist immer dasselbe!z.B."diskussion Zuschußrente"es ist total scheinheilig diese jetzt einzufordern ,nachdem die Steuerfreiheit der Auszahlung Rente /Leben eingestellt wurde und zugleich die Steuer f. Rentner 2 % pro Jahr angehoben wird!,wär alles beim Alten wäre Altersvorsorge attraktiv und wir hätten keine so große Lücke!!!aber die Politiker wollen haltbarste Geld der Rentner....
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am 18.09.2012 13:01:03 von Uwe Dressel, Versicherungsmakler: Kesse Ideen der Grünen!

Alle bisher angedachten Veränderungsideen unserer Berufsgruppe haben jeweils einige interessante Ansätze, jedoch auch wieder völlig unakzeptable Forderungen. Oft habe ich den Eindruck, die Politiker haben selbst nicht den richtigen Versicherungsfachmann ihres Vertrauens...
Verkannt wird stets, daß bereits jetzt der Verbraucher die freie Wahl hat, auf welchem Wege er sich Versicherungsschutz besorgt!!
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am 18.09.2012 13:06:46 von HERMI HGB 84: Die Grünen sind abgelaufen

Dem kann ich nur zustimmen!politiker...Wasser predigen und Wein saufen!das ist immer dasselbe!z.B."diskussion Zuschußrente"es ist total scheinheilig diese jetzt einzufordern ,nachdem die Steuerfreiheit der Auszahlung Rente /Leben eingestellt wurde und zugleich die Steuer f. Rentner 2 % pro Jahr angehoben wird!,wär alles beim Alten wäre Altersvorsorge attraktiv und wir hätten keine so große Lücke!!!aber die Politiker wollen haltbarste Geld der Rentner....
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am 18.09.2012 13:39:05 von x-black: Wer schütz mich vor Politikern

Ich finde es schon genial, wie die Politiker glauben wir müssen davor geschützt werden zur Not ein paar Euro in den Sand zu setzen. Unsere Meinung zur EU oder zu Finanzhilfen interessiert aber keinen Schäuble und keinen anderen sogenannten Experten. Der Schaden den wir durch Politiker erleiden übersteigt das Potential einer falschen Versicherung um ein vielfaches. Hier muss der Hebel angesetzt werden.
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am 18.09.2012 13:39:17 von Horst Goßmann: Horst (Versicherungsmakler)

Es ist mit den Grünen mal wieder so, wie immer. Früher saßen sie im Bundestag und haben gestrickt. Später fanden sie Gefallen am Geldverdienen, Macht kosten und ausüben. Es ist nicht nur das Thema "...Wasser predigen und ...", sondern auch das Thema "...haltet den Dieb...". Da wird laut geschrien, um von sich selbst abzulenken. Die eigene Lobby im Bundestag wird gestärkt. Alle Volljuristen im Bundestag sorgen nur für sich selbst und ihre Zunft. Wann hat in den letzten Jahren mal ein Politiker bei der Verabschiedung eines Gesetzes an das Volk gedacht? Denkt mal an den Tag, an dem die Vermittlerrichtlinie "durchgewunken" wurde. Keiner der anschkließend befragten Politiker konnte Rede und Antwort stehen, wofür er soeben die Hand zur Abstimmung gehoben hatte.

Die bessere Kontrolle der Struckis ist natürlich absolut richtig und begrüßenswert. Solange aber Politiker Wert darauf legen, sich mit den Obersten der Strukturvertriebe öffentlich ablichten zu lassen und freundschaftlich verkehren, wird da wohl nichts glaubwürdiges bei rumkommen.

Da macht man lieber Gesetze, die alle Vermittler treffen. Es wird ja nicht die eigene Existenz vernichtet! Die vielen kleinen Vermittler, die täglich fleißig arbeiten und ehrlich den Kunden beraten und betreuen, sind denen doch egal.
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am 18.09.2012 14:15:46 von Arnold Vogt: Radikale Änderung des Versicherungsvertriebs

Man kann über alles reden, allerdings sollte man sich vorher an den verschiedenen Fronten einmal schlau machen.
Ich stehe den Grünen gerne nach 40 Jahren Selbstständigkeit als Versicherungsvermittler zu Gesprächen zur Verfügung. Die meisten Kunden möchten auf ihren Vermittler nicht verzichten. Ich bin für jede Unterstützung bereit und in der Lage, um schwarzen Schafen unter den Vermittlern und auch Versicherern das Handwerk zu legen. Es gibt tausende Versicherungsvermittler, denen ihre Kunden vertrauen und sich bei ihnen wohlfühlen. Die Registrierung von Vermittlern muß ernster genommen werden, denn es gibt noch immer Lücken, die konsequent geschlossen werden müssen. Der Weg in die Honorarberatung ist für die Kunden nicht bezahlbar. Der Beruf des Versicherungsvermittlers ist von Vertrauen geprägt, daher gibt es die Einrichtung des ehrbaren Kaufmanns. Liebe Grüne Politiker, wir stehen Ihnen zu jeder fairen Diskussion zur Verfügung, aber nehmen sie diese dann auch ernst. Auch unter Ihnen gibt es schwarze Schafe und daher meine Bitte, stellen Sie nicht einen ganzen Berufsstand, der eine große Menge Verdienste hat, in eine Ecke..........
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am 18.09.2012 14:36:07 von Claudia: Transparenz ist gut - aber sie sollte sinnvoll sein

Kostentranasparenz finde ich toll. Aber dann müsste man erst mal bei den Ärzten, Rechtsanwälten, Politikern und Steuerberatern anfangen. Im übrigen sollte man dann auch die Gesamtkosten eines Vertrages auflisten. Das Thema Lebensversicherung ist dann gegessen.
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am 18.09.2012 15:34:11 von Winfried Kaune: Jagd die Häuptlinge, nicht die Indianer und fangt bei Euch an

Es liegt doch nur bedingt an den Strukkies (die ich nicht mag!), sondern viel mehr an denen, die ihnen die Geschäftspläne vorgeben - und die gibt es auch bei "normalen" Versicherern, die dann mit Umfang des zu bringenden Geschäfts z.B. in adäquate und nicht-adäquate Makler unterscheiden, wie ein angeblich renommierter Kölner Versicherer. Und wer so etwas wie eine BRAG für Versicherungen fordert, sollte alle Kammerberufe über einen Kamm scheren - seit Mai 2008 sind wir Versicherungs-AD´ler doch angeblich aufgewertet... . Bisher sehe ich nur, gut daß es Politiker gibt, die sind noch weniger angesehen als Versicherungs-AD´ler! Da stellt sich eine Frau Wieczorek-Zeul hin, die den KfW-Vorsitz als Pensionsbrot bekommen hat, das hätte sie doch nicht wisen können, daß unter ihr spekuliert statt der Mittelstand gefördert wird, sie sei doch keine Bankerin! Warum hat sie dann den Job bekommen??! Wie "grün" die Vorschläge sind, zeigt sich in der Unterbewertung der Probleme gerade des Nachwuchses, wenn es keine Abschlußprämien mehr geben soll - wie sollen die dann bis zu einem reifen Bestand überleben??? Und das Durchschnittsalter der Makler liegt heute schon über 50 Jahre...
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am 19.09.2012 15:27:35 von JR-Finanz: Gottseidank gibt es Politiker

Sehr geehrte Damen und Herren,
was wäre nur aus uns allen geworden, hätten wir nicht die Weisheit und das allumfassende Fachwissen unserer geschätzten Politiker.
Ja, schafft doch alle bisher gut laufenden Systeme ab-und ersetzt sie, besonders im Bereich Versicherung gegen was neues, noch nie dagewesenes:
Per Gesetz muß sich jeder Bürger gegen die Gefahren des täglichen Lebens absichern, für´s Alter und für die Pflege vorsorgen. Die Policen werden ohne Beratung und ohne Anfall von lästigen Provisionen von staatlichen Instituten ausgegeben.
Schon sind alle Probleme auf "Grün" geschaltet und alle sind zufrieden!
...verdammt wo sind meine Medikamente...
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am 20.09.2012 15:27:14 von Versicherungsmakler: Ach ja, die Grünen

Die diktatorischen Grünen haben wieder zugeschlagen. Keine Ahnung von der Branche aber Vorschriften machen. Vertrauensgut-Charakter rechtfertigt also
Kostenoffenlegung. Gilt das auch für Politiker? Natürlich nicht, denen vertraut man ja auch nicht. Entweder alle Dienstleistungsbranchen werden gezwungen, Ihren Verdienst offenzulegen oder keine. Honorarberatung, von mir aus gerne, aber bitte als Alternative zum Provisionsmodel, dann kann der Kunde selbst wählen, wie er eine Beratung bezahlen möchte. Beratung kostet nämlich Geld, auch bei unseren tollen Verbarucherschützern. Die allerdings werden aus Steuergeldern subventioniert. Meine Kollegen und ich leider nicht.
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am 20.09.2012 17:50:48 von Huber Dipl. Betriebswirt: Armes Vermittlertum wenn sich die Politik einmischt

Dass die Grünen bereits öfters hirnrissige Ideen hatten ist ja bekannt.
Aber derartig in Marktstrukturen einzugreifen und schon fast vorzuschreiben wie der Verdienst auszusehen hat ist wohl die Höhe.
Ich möchte nächstes mal auch die Bilanz meines Bäckers sehen wenn ich Semmeln kaufe ob er mir hier nicht Schund andreht weil er entsprechendes Geld verdient.
Ich möchte das umgekehrt sehen wenn dies das Volk bei den Politikern tun würde, und wo doch Nebentätigkeiten der Herren möglichst verdeckt gehalten werden.
Ich werde hiergegen klagen sollte es soweit kommen.
Und denken dass dies seriöse Vermittler hervorbringt glaube ich nicht, sondern es werden nur noch die Verzweifelten am Markt tätig sein die keine andere Wahl (mehr) haben, als bei den Kunden um das Honorar zu betteln und bekommen dann ein paar Münzen zugeworfen.
Mit entsprechender Ausbildung kann man auch anderes machen, und dies wird so kommen wenn ein Markt überreguliert wird.
Ich selbst werde dies dann nicht mehr mitmachen. Soll doch dann die Versicherungen verkaufen wer will.
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