Bafin warnt vor gefälschter Verschwiegenheitsvereinbarung

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Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) weist aus gegebenem Anlass darauf hin, dass sie keine Verschwiegenheitsvereinbarung („Mutual Non-Disclosure Agreement“) an Unternehmen verschickt.

Mails offensichtlich in betrügerischer Absicht versandt

Der Bafin sind zwei Fälle bekannt, in denen international tätige Unternehmen angeblich von der Bafin versandte E-Mails mit gefälschten Verschwiegenheitsvereinbarungen erhalten haben. Diese Mails wurden offensichtlich in betrügerischer Absicht versandt.

Die in diesen Vereinbarungen genannten Personen Thomas Bergmann und Julian Becker sind keine Mitarbeiter der Bafin, und die verwendeten E-Mail-Adressen Thomas.Bergmann@bafin-frankfurt.de und julian.becker@bafin-frankfurt.org sind keine E-Mail-Adressen der Bafin. Die Kontaktaufnahme erfolgte in englischer Sprache.

Quelle: Bafin

Autor(en): Versicherungsmagazin

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