Betriebswirt/-in bAV (FH): Ein Weg mit Zukunft

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Der 22. Jahrgang des Studiums "Betriebswirt/-in für betriebliche Altersversorgung (FH)" an der Hochschule Koblenz ist kürzlich gestartet. In drei Semestern absolvieren die Studierenden neben dem Beruf ein "anspruchsvolles Programm, das alle Durchführungswege der bAV auf fachlich höchstem Niveau behandelt", so jedenfalls die Einschätzung der Hochschullenker.

„Die Nachfrage nach hochqualifizierten Spezialisten ist stark gestiegen und wird zukünftig weiter anwachsen“, ist sich Ulrike Hanisch, Vorstand des Campus Institut, das als Kooperationspartner der Hochschule Koblenz das Studium organisiert, sicher. Als Abschluss erreichen die Studierenden das Zertifikat Betriebswirt/-in für betriebliche Altersversorgung (FH)

Bildung eines langjähriges Expertennetzwerkes

Derzeit gibt es fast 300 Betriebswirte für betriebliche Altersversorgung (FH). Diese bilden zusammen mit den Dozenten ein langjähriges Expertennetzwerk. Die Studierenden und Absolventen kommen nicht nur aus dem gesamten Bundesgebiet, sondern gehören auch unterschiedlichen Branchen an, in welchen sie wiederum eine Vielzahl interessanter Funktionen bekleiden, so die Aussage der Koblenzer Hochschule.

Das Konzept der Hochschulweiterbildung richtet sich an Berufstätige, die schon über langjährige Berufspraxis und kaufmännische Vorqualifikationen verfügen. Die Studierenden werden an der Hochschule eingeschrieben und durchlaufen ein Weiterbildungsprogramm neben dem Beruf, bei dem die Dozenten ständig
aktualisierte Inhalte mit hohem Praxisbezug vermitteln. Während der ersten beiden Semester werden Präsenzphasen mit integrierten Prüfungen absolviert. Im dritten Semester verfassen die Studierenden eine Projektarbeit, die nochmals eine individuelle, abschließende Verbindung von Wissenschaft und Berufspraxis
herstellt.

Der Anmeldeschluss für die nächste Runde naht
Weitere Informationen zum Studium und das Bewerbungsformular können direkt
unter www.betriesbwirt-bav-fh.de angefordert werden. Bewerbungsschluss ist der 18. Juli 2014.

Quelle: Hochschule Koblenz

Autor(en): versicherungsmagazin.de

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