Nachhaltigkeit: Berater müssen Mehrwert herausstellen

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Der Markt für nachhaltige Investments ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Private Anleger begeistern sich bisher nur verhalten für nachhaltige Geldanlagen. Nur durch eine gute Beratung lassen sie sich überzeugen.

Nachhaltigkeit ist neben Rentabilität, Sicherheit und Liquidität seit einigen Jahren ein wichtiges Kriterium bei Anlageentscheidungen. Motiviert wird das Interesse an nachhaltigen Kapitalmarktprodukten, die auch als Social Responsible Investments (SRI) bezeichnet werden, insbesondere durch ein zunehmendes Bewusstsein für den Umwelt- und Klimaschutz.

Markt ist stark gewachsen
Nachhaltige Geldanlagen ergänzen nämlich die klassischen Anlagekriterien um ökologische, soziale und ethische Bewertungspunkte und beziehen somit die ESG (Umwelt, Soziales und Governance)-Kriterien mit in die Anlagestrategie ein.

Der Markt für nachhaltige Investments ist in den vergangenen Jahren daher auch stark gewachsen. Nach Angaben des Forums Nachhaltige Geldanlagen (FNG) belief sich das Gesamtvolumen nachhaltiger Geldanlagen in Deutschland Ende 2016 auf insgesamt 156,7 Milliarden Euro und lag damit 15 Prozent höher als noch im Vorjahr. Von den nachhaltigen Geldanlagen entfielen 77,9 Milliarden Euro auf Kundeneinlagen der Spezialbanken mit Nachhaltigkeitsfokus und nachhaltig verwaltete Eigenanlagen, 55,8 Milliarden Euro auf Mandate und 23 Milliarden Euro auf Investmentfonds.

Angesichts dieses beachtlichen Volumens sind nachhaltige Investments daher keineswegs mehr als Nischenprodukte anzusehen.

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Autor(en): Carmen Mausbach

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