Kfz-Schadenersatz: Fiktive Kostenabrechnung

740px 535px

Ein Geschädigter darf eine fiktive Abrechnung seines Kfz-Schadens auf Grundlage der sachverständigen Feststellungen nur dann verlangen, wenn er das Fahrzeug fachgerecht reparieren lässt und mindestens sechs Monate weiternutzt.

Vor Ablauf dieser Frist hat ein Geschädigter nur Anspruch auf die ihm tatsächlich entstandenen Reparaturkosten, die er ebenfalls nachweisen muss.

Der Bundesgerichtshof lehnte die Klage des Versicherungsnehmers ab.

Den vollständigen Urteilstext (Nr. 2/48) können Sie bei der Versicherungs- und Rentenberatung Rudi & Susanne Lehnert abrufen - Telefon: 09 11/40 51 73 oder E-Mail: kanzlei@berater-lehnert.de

Für Versicherungsmagazin-Abonnenten ist dieser Service einmal jährlich kostenlos. Danach wird ein Betrag von 50 Euro plus MwSt. pro Urteil berechnet (bitte Abo-Nummer bereithalten).

Bitte denken Sie daran, Ihren Namen sowie Kontaktdaten anzugeben, wenn Sie mit der Versicherungs- und Rentenberatung Rudi & Susanne Lehnert in Kontakt treten.

Vor der Verwendung eines hier zitierten Urteils empfehlen wir den Einsatz vorher mit der Versicherungs- und Renten-Beratung, Rudi & Susanne Lehnert, zumindest telefonisch abzusprechen, damit sichergestellt ist, dass dieses auch für den in Frage kommenden Fall geeignet ist, oder ob nicht doch ein anderes Urteil besser geeignet sein könnte.

Haftung: Da es sich bei jedem rechtskräftigen Urteil stets nur um die Beurteilung eines Einzelfalls handelt, besteht deshalb bezüglich des Erfolges keine Haftung und Gewähr.

Autor(en): Rudi und Susanne Lehnert

Zum Themenspecial "Kfz-Versicherung"

 

Mehr zu Kfz-Versicherung

Alle Recht News