Kfz-Versicherung: Aufklärungsobliegenheitsverletzung

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Hat der Versicherungsnehmer (VN) wegen wissentlich falscher Angaben seine Aufklärungsobliegenheit verletzt, so besteht in der Regel Leistungsfreiheit des VR.

Wenn allerdings der VN freiwillig den wahren Sachverhalt vollständig offenbart, so besteht keine Leistungsfreiheit aufgrund falscher Angaben, wenn hierdurch für das Versicherungsunternehmen noch kein Nachteil entstanden ist.

Diese Klage ging bis vor den Bundesgerichtshof und wurde zugunsten des VN entschieden.

Den vollständigen Urteilstext (Nr. 1/19) können Sie bei unserer Versicherungs- und Rentenberatung Rudi und Susanne Lehnert abrufen - Telefon: 09 11/40 51 73 oder E-Mail: kanzlei@berater-lehnert.de. Für Abonnenten von Versicherungsmagazin ist dieser Service kostenlos (bitte Abo-Nummer bereithalten).

Vor der Verwendung des hier zitierten Urteils empfehlen wir den Einsatz vorher mit unserer Versicherungs- und Renten-Beratung, Rudi & Susanne Lehnert, zumindest telefonisch abzusprechen, damit sichergestellt ist, dass dieses auch für den in Frage kommenden Fall geeignet ist, oder ob nicht doch ein anderes Urteil besser geeignet sein könnte.

Haftung: Da es sich bei jedem rechtskräftigen Urteil stets nur um die Beurteilung eines Einzelfalls handelt, besteht deshalb bezüglich des Erfolges keine Haftung und Gewähr.

Autor(en): Rudi und Susanne Lehnert

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