bAV-Verträge digital und kostenlos verwalten

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Ein neues Verwaltungsportal der Sparkassenversicherung steht nun für deren Kunden zur Verfügung. Damit sollen sie entlastet und die Beschäftigung mit der betrieblichen Altersversorgung (bAV) vereinfacht werden.

Die SV Sparkassenversicherung erweitert ihre digitalen Services um ein neues Verwaltungsportal für Arbeitgeberkunden. Das Portal trägt den Namen "bAVnet" und ist für Kunden kostenlos. Entwickelt wurde das Ganze von xbAV, einem Technologieanbieter für die Digitalisierung der betrieblichen Altersversorgung.

In dem neuen Portal sind alle bAV-Verträge hinterlegt. Änderungen und Meldungen können einfach und schnell durchgeführt werden, wodurch die Kunden entlastet werden.

Die Verbesserungen

Der Versicherer ist überzeugt, dass sich für die Kunden der Aufwand bei Vertragsänderungen reduziert, Bearbeitungsstände transparenter werden und das Ganze auch noch schnell bearbeitet werden kann. Die Nutzer profitierten auch von der intuitiven Bedienung.

"Unsere Arbeitgeberkunden können die bAV-Verträge jetzt einfach und sicher online selbst verwalten", so Thorsten Wittmann, Vorstand Leben und IT der SV Sparkassenversicherung. "Überzeugt hat uns bei xbAV die vollständige Digitalisierungsstrecke und dass mit einer Plattform das gesamte Versorgungswerk verwaltet werden kann", sagt er weiter.

Unser Lesetipp für Sie

„Deutsche Betriebsrente will Rentenwerk schlagen“ aus Versicherungsmagazin 01/2019:

In der betrieblichen Altersversorgung (bAV) liegen die ersten Konzepte für die Ausgestaltung von branchen- und firmenspezifischen Sozialpartnermodellen auf dem Tisch. Hier kommt es auf die Zielrendite an. Das wiederum wird auch den Markt für herkömmliche Betriebsrenten-Lösungen umkrempeln.

Auffallend ist, dass alle Anbieter die Bedeutung von digitalisierten Beratungs-, Abschluss- und Verwaltungsangeboten betonen. Die Allianz hat im März 2018 das Internetportal „Firmen Online“ gestartet. Unternehmen erhalten hier Zugriff auf ihre Gruppenverträge zur betrieblichen Altersversorgung. Und Signal Iduna hält die digitale Vernetzung von Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Versicherer und Tarifvertragspartner im Sozialpartnermodell für „essenziell“. Der Grund ist klar: Gesparte Kosten erhöhen die Zielrendite, und auf die kommt es schließlich an.

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Autor(en): Versicherungsmagazin

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