Ein Sachverständigenverfahren ist verbindlich

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Nach neuem VVG und auch nach den AKB ist ein Sachverständigenverfahren grundsätzlich zulässig. Der Versicherungsnehmer kann auf diesem bestehen, wenn er mit den Regulierungsfeststellungen des Versicherers nicht einverstanden ist.

Nimmt der Versicherungsnehmer das Sachverständigenverfahren jedoch in Anspruch, sind die Feststellungen des eingeschalteten Obmannes auch für ihn bindend.

Der Versicherungsnehmer kann sich später auf dem Gerichtsweg, ohne Beweise für eine falsche Beurteilung des Obmannes, nicht auf eine Unverbindlichkeit des Sachverständigenverfahrens berufen.

Das Oberlandesgericht Düsseldorf wies die Klage des Versicherungsnehmers zurück.

Den vollständigen Urteilstext (Nr. 2/47) können Sie bei der Versicherungs- und Rentenberatung Rudi & Susanne Lehnert abrufen - Telefon: 09 11/40 51 73 oder E-Mail: kanzlei@berater-lehnert.de

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Haftung: Da es sich bei jedem rechtskräftigen Urteil stets nur um die Beurteilung eines Einzelfalls und handelt, besteht deshalb bezüglich des Erfolges keine Haftung und Gewähr.

Autor(en): Rudi und Susanne Lehnert

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