Haftpflicht: Wenn das Grundwasser verseucht wird

740px 535px

Der Versicherungsfall in der Gewässerschadenhaftpflicht tritt bedingungsgemäß erst dann ein, wenn das Grundwasser bereits beeinträchtigt ist und eine Haftung wegen der Verletzung privatrechtlich geschützten Rechtsguts eines Dritten unmittelbar bevorsteht.

Der Versicherungsfall tritt nicht schon dann ein, wenn eine Grundwasserkontamination unmittelbar bevorsteht.

Die Klage des Versicherungsnehmers wurde vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main zurückgewiesen.

Den vollständigen Urteilstext (Nr. 1/24) können Sie bei der Versicherungs- und Rentenberatung Rudi & Susanne Lehnert abrufen - Telefon: 09 11/40 51 73 oder E-Mail: kanzlei@berater-lehnert.de

Für Versicherungsmagazin-Abonnenten ist dieser Service einmal jährlich kostenlos. Danach wird ein Betrag von 50 Euro plus MwSt. pro Urteil berechnet (bitte Abo-Nummer bereithalten).

Vor der Verwendung eines hier zitierten Urteils empfehlen wir den Einsatz vorher mit unserer Versicherungs- und Renten-Beratung, Rudi & Susanne Lehnert, zumindest telefonisch abzusprechen, damit sichergestellt ist, dass dieses auch für den in Frage kommenden Fall geeignet ist, oder ob nicht doch ein anderes Urteil besser geeignet sein könnte.

Haftung: Da es sich bei jedem rechtskräftigen Urteil stets nur um die Beurteilung eines Einzelfalls handelt, besteht deshalb bezüglich des Erfolges keine Haftung und Gewähr.

Autor(en): Rudi und Susanne Lehnert

Mehr zu Haftpflicht

Alle Recht News