Schadenersatz: Telefonbetrieb fällt wegen Umstellung aus

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Nach einem Umzug konnte ein Agenturinhaber aufgrund der langen Bearbeitungszeit seines Telefonanbieters seinen Anschluss sieben Wochen nicht mehr nutzen. Ihm entstand ein Schaden in Höhe von 14.000 Euro, die er gerichtlich geltend machte.

Das Landgericht (LG) Frankfurt am Main ließ die Entschuldigungen des Anbieters nicht gelten, der seine lange Bearbeitungszeit auf missverständliche Sätze bei der Umzugsmeldung schob. Eine Bearbeitungszeit von sieben Wochen ist demnach nicht zu vertreten. Die Voraussetzung für Schadenersatzansprüche ist in diesem Fall erfüllt.

Das LG verurteilte den Anbieter zur Schadenersatzleistung des entgangenen Gewinns.

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Autor(en): Rudi und Susanne Lehnert

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