Sind Angstzustände ein Rücktrittsgrund?

740px 535px

Wenn der Versicherungsnehmer (VN) aufgrund von Angstzuständen seine Reise nicht mehr antreten will, muss er beweisen können, dass seine Angstzustände den Grad einer schweren Krankheit erreicht haben.

In diesem Kontext genügt es nicht, dass er aufgrund von sozialen Konflikten im Ausland von der bevorstehenden Reise zurücktreten will, denn Angstzustände sind lediglich als ärztlich nachgewiesene Erkrankung in der Reiserücktrittsversicherung enthalten.

Der Versicherer (VR) erkennt Angstzustände erst als schwere Erkrankung und somit als Rücktrittsgrund an, wenn diese durch ein psychiatrisches Gutachten belegt werden können.

Den vollständigen Urteilstext (Nr. 1/23) können Sie bei der Versicherungs- und Rentenberatung Rudi & Susanne Lehnert abrufen - Telefon: 09 11/40 51 73 oder E-Mail:kanzlei@berater-lehnert.de

Für Versicherungsmagazin-Abonnenten ist dieser Service einmal jährlich kostenlos. Danach wird ein Betrag von 50 Euro plus MwSt. pro Urteil berechnet (bitte Abo-Nummer bereithalten). Bitte denken Sie daran, Ihren Namen sowie Kontaktdaten anzugeben, wenn Sie mit der Versicherungs- und Rentenberatung Rudi & Susanne Lehnert in Kontakt treten.

 

 

 

Vor der Verwendung eines hier zitierten Urteils empfehlen wir den Einsatz vorher mit unserer Versicherungs- und Renten-Beratung, Rudi & Susanne Lehnert, zumindest telefonisch abzusprechen, damit sichergestellt ist, dass dieses auch für den in Frage kommenden Fall geeignet ist, oder ob nicht doch ein anderes Urteil besser geeignet sein könnte.

Haftung: Da es sich bei jedem rechtskräftigen Urteil stets nur um die Beurteilung eines Einzelfalls handelt, besteht deshalb bezüglich des Erfolges keine Haftung und Gewähr.

Autor(en): Susanne und Rudi Lehnert

Alle Recht News