Unfallversicherung: Wann hat ein alkoholisierter Fußgänger eine Bewusstseinsstörung?

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Eine Leistungsfreiheit wegen einer Bewusstseinsstörung des Versicherungsnehmers nach § 3 Nr. 4 AUB besteht nach Ansicht der Richter erst ab mindestens zwei Promille.

Damit ist der Versicherer voll beweispflichtig, eine Vermutung ist keinesfalls Rechtens.

Im vorliegenden Fall entschied das Oberlandesgericht Frankfiurt am Main zugunsten des Versicherungsnehmers.

Den vollständigen Urteilstext (Nr. 2/04) können Sie bei der Versicherungs- und Rentenberatung Rudi & Susanne Lehnert abrufen - Telefon: 09 11/40 51 73 oder E-Mail: kanzlei@berater-lehnert.de

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Haftung: Da es sich bei jedem rechtskräftigen Urteil stets nur um die Beurteilung eines Einzelfalls handelt, besteht deshalb bezüglich des Erfolges keine Haftung und Gewähr.

Autor(en): Rudi und Susanne Lehnert

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