Verwindungsschäden sind nicht versichert

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Kippt ein versicherter Lkw auf unebenem Gelände, obwohl er zuvor unbeladen problemlos die Strecke passierte, ist ein entstehender Verwindungsschaden, der vor dem Aufprall geschah, durch die Betriebshaftpflicht nicht versichert.

Der Versicherungsschutz besteht lediglich dann, wenn der Lkw durch den Kippvorgang von der Fahrbahn abkommt und einen Aufprallschaden erleidet.

Der Versicherungsnehmer blieb auch vor dem Oberlandesgericht Köln in dritter Instanz erfolglos.

Den vollständigen Urteilstext (Nr. 1/40) können Sie bei der Versicherungs- und Rentenberatung Rudi & Susanne Lehnert abrufen - Telefon: 09 11/40 51 73 oder E-Mail: kanzlei@berater-lehnert.de

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Vor der Verwendung eines hier zitierten Urteils empfehlen wir den Einsatz vorher mit unserer Versicherungs- und Renten-Beratung, Rudi & Susanne Lehnert, zumindest telefonisch abzusprechen, damit sichergestellt ist, dass dieses auch für den in Frage kommenden Fall geeignet ist, oder ob nicht doch ein anderes Urteil besser geeignet sein könnte.

Haftung: Da es sich bei jedem rechtskräftigen Urteil stets nur um die Beurteilung eines Einzelfalls handelt, besteht deshalb bezüglich des Erfolges keine Haftung und Gewähr.

Autor(en): Rudi und Susanne Lehnert

Zum Themenspecial "Kfz-Versicherung"

 

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