Kasko: Anscheinsbeweis für den Unfall ausreichend?

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Wird ein versichertes Fahrzeug durch offensichtlich von außen einwirkende Gewalt beschädigt, ist der „Unfall“-Begriff und der damit verbundene Leistungsanspruch gegenüber dem VR erfüllt.

Der VN hat entgegen der VR-Ansicht keine Beweislast für mutwillige Beschädigungen am Fahrzeug zu führen. Das bloße Vorliegen von Beschädigungen durch Gewalteinwirkung ist ausreichend. Der VR kann die Leistung nur verweigern, wenn er beweisen könnte, dass der VN oder seine Repräsentanten selbst für die Beschädigungen verantwortlich sind.

Das Oberlandesgericht Karlsruhe verurteilte den Versicherer zur vollen Leistungsübernahme!

Den vollständigen Urteilstext (Nr. 1/35) können Sie bei der Versicherungs- und Rentenberatung Rudi & Susanne Lehnert abrufen - Telefon: 09 11/40 51 73 oder E-Mail:kanzlei@berater-lehnert.de

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Autor(en): Rudi und Susanne Lehnert

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